Herzlich Willkommen auf der Homepage des MilSim-Teams "KSO - Kommando Spezielle Operationen"

Wir sind ein MilSim-Team aus Norddeutschland, das vornehmlich als Kommandotrupp mit breit gefächertem Aufgabenspektrum im Bereich gezielter und schneller taktischer Missionen hinter feindlichen Linien, fernab jeglicher Unterstützungstruppen und verbündeten Kräften, agiert.
Daraus resultiert eine Ausrüstung, die sich, parallel zu unserem Aufgabenspektrum, an der von spezialisierten Kräften und der Spezialkräfte der Bundeswehr orientiert.

Wir nehmen ausschließlich an Veranstaltungen im benachbarten Ausland teil und selbstverständlich sind alle unsere Mitglieder mindestens 18 Jahre alt.



Neuigkeiten

Neuigkeiten zweites Halbjahr 2016

Auch wenn das Jahr 2016 bereits vorbei ist, so fanden im zweiten Halbjahr noch einige Übungen sowie Events statt. Folgend auf unsere letzte April-Übung nahmen unsere Mitglieder erfolgreich an unserer ersten internen 48 Stunden SERE-Durchschlageübung teil. Hierbei waren Iltis und Serval die sog. "Läufer" - die verbliebenen Mitglieder stellten die "Jäger" oder auch "Hunter Force". Die Läufer mussten sich autark ohne 2nd oder 3rd-Line im Übungsgebiet bewegen, überleben, dem Zugriff der Jäger entgehen und dabei in unregelmäßigen Abständen vorher festgelegte Punkte anlaufen, um Nahrung, Wasser oder andere Gegenstände zu erhalten. Die Aufgabe der Jäger war es wiederum, die Suche nach den Läufern zu organisieren, zu koordinieren und natürlich auch durchzuführen. Hierbei mussten sie im Falle eines Aufgriffes wichtige Schlüsselinformationen gewinnen.

 

Nach einer etwas längeren Sommerpause nahm im August eine Delegation des KSO, bestehend aus Puma, Zobel und Milan, an einem Tagesevent in "Hell´s Kitchen" teil.

 

Der September begann mit einer weiteren interessanten Übung, bei der die Teilnehmer durch Falke eine Einweisung auf dem ATV "Grizzly" erhielten, welches auch bei den SpezKr im Einsatz ist. Die Fähigkeiten wurden dann sogleich im Gelände vertieft und auch in einer Nachtlage umgesetzt.

 

Weiterhin nahm das KSO in Dänemark an der OP Snakebite teil. Nach einem vielversprechenden Anfang wandelte sich das Milsim-Event bedauerlicherweise in eine überwiegende Lagerverteidigung, so dass wir die Heimreise früher als geplant antraten. Das Jahr beendeten wir im November mit einer Übung auf einem neuen unbekannten Gelände, bei der wir u.a. eine umfassende Annäherungsübung sowie einen Nachtzugriff durchführten. Hierbei konnte insbesondere Milan tiefer in seiner Aufgabe als Pointman beübt werden.

 

Während unserer OP in Dänemark gab es dennoch eine positive Bilanz, denn im Rahmen dieses Events konnte das KSO die Rekruten Milan und Puma zu Festmitgliedern ernennen. Milan wird primär in die Position des Pointman eingewiesen, während Puma das Team als MG-Schütze verstärken wird.

(Puma und Milan)


Neuigkeiten erstes Halbjahr 2016

Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr im Januar unsere interne KSO-Jahreshauptversammlung statt. Die JHV ist ein fester Bestandteil und Eckpfeiler unseres Teams und somit nutzten fast alle Mitglieder die Möglichkeit das vergangene Jahr zu beleuchten, alte und neue Freunde zu treffen und gemeinsam das kommende Jahr gebührend vorzubereiten.

Des Weiteren haben wir mit einer kleinen Delegation am Nachtorientierungsmarsch "EISWOLF" teilgenommen und unsere erste interne Übung durchgeführt. Bei dieser wurde vorrangig der Orts- und Häuserkampf mittels des Force-on-Force Ausbildungsverfahrens sowie das Roping (Abseilen) aus Gebäuden beübt.

 

Weiter ging es Ende Februar mit einer weiteren internen Übung im kleineren Kreis, bei der die Teilnehmer u.a. tiefer in die Themen CFR und Roping einsteigen konnten. Ein kleines Tagesspiel sowie ein Kameradschaftsabend mit passendem Kinoprogramm rundeten den März ab.

 

Ferner wurde auch wieder zusammen einen Tag auf der Schießbahn ermöglicht, bei dem Übungen mit der Kurzwaffe auf dem Programm standen.

Ergänzend hierzu hatten wir die Gelegenheit im Ausbildungsgerät Schießsimulator Handwaffen / Panzerabwehrhandwaffen die Schießfertigkeiten des Einzelschützen auswerten zu lassen und darüber hinaus im Gruppenrahmen auch anwenden zu können. Das AGSHP gibt dem Schützen die Möglichkeit seine Schießtechnik einfach, schnell und effektiv zu verbessern. Von einfachen Schießübungen, Verbesserung der Schießtechnik und des Bekämpfungsablaufs bis hin zu komplexen Gefechtsszenarien wurde eine große Bandbreite an Kompetenzen an Schießfertigkeit und Handhabung verschiedenster Waffensysteme gefordert.

Einen besonderer Höhepunkt stellte die gemeinsame Übung mit der Gruppe-K Anfang April dar. Hier hatten wir das Vergnügen mit unserem Partnerteam "Gruppe-K" verschiedenste Szenarien und FoF-Lagen zu beüben und ein gegenseitiges Kennenlernen zu ermöglichen. In diesem Rahmen wurden auch wieder mehrere Szenarien bei Nacht durchgeführt und den Rekruten Biwak-Grundlagen vermittelt.


Facebook

Wir sind nun auch bei Facebook zu finden:

 

https://www.facebook.com/kdospezop

 


Neuigkeiten November/Dezember 2015

Im November führten wir wieder eine interne Übung durch. Erfreulicherweise konnten wir diese Übung auf einem neuen Gelände abhalten, das einem im Bereich Orts- und Häuserkampf schier unendliche Möglichkeiten bietet. An den Übungstagen wurden vor allem mit unseren Rekruten ausgiebig die Grundlagen und verschiedene Verfahren eingeübt, so dass die Teilnehmer am letzten Übungstag einen deutlichen Fortschritt feststellen konnten. Aufgelockert wurde das Ganze mit kleineren FoF Lagen. Unser Dank gilt vor allem dem Organisationsteam und allen Personen im Hintergrund die diese Veranstaltung erst möglich gemacht haben.

 

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Aktuelle Reviews

Umbaubericht: Magpul PTS Angled Fore Grip (AFG) modifiziert

1. Hintergrund des Umbaus:


Ziel war es die Ergonomie durch Angleichung des Winkels zwischen Handschutz/RAS und Frontgriff zu erreichen.

Vergleich vorher und nachher:

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Umbaubericht: Ares G36K mit Originalteilen

Hintergrund zur Neuanschaffung und zum Umbau

Seit Jahren nutze ich hauptsächlich zwei G36K, welche ursprünglich mal von Tokyo Marui waren, im Laufe der Jahre allerdings mit diversen Umbauteilen versehen wurden, so dass von eigentlichen Ursprungsmodell dem TM G36C nicht mehr viel übrig geblieben ist.
Mittlerweile war es an der Zeit mein Reserve G36K, welches mir von 2008 bis 2012 als Primärwaffe diente, auszumustern. Demnach musste nun ein neues G36K her. Nach längerem hin und her habe ich mich, hauptsächlich aufgrund der Haptik, für ein Ares G36K entschieden.
Da diese Waffe von ihrem äußeren Erscheinungsbild allerdings nicht meinen Anforderungen entsprach, musste auch sie umgebaut werden.

Folgende Teile sollten verbaut und geändert werden:

  • original Knights Armament G36K RAS
  • original H&K G36C Schulterstütze
  • original Aluminium Visierschiene, niedrig
  • original H&K G36 Feuerwahlhebel
  • Griffstück mit den Feuerwahlpositionen SEF versehen
  • VFC "KSK Mündungsfeuerdämpfer"
  • Typenschild "G36K A1"



   
Da das originale RAS im hinteren Bereich etwas kürzer ist, musste das Gehäuse in dem Bereich etwas verlängert werden, dies sollte mit Kunststoffplatten umgesetzt werden, zudem musste die Handschutzaufnahme freigeschliffen werden, da die Airsoftteile in dem Bereich anders geformt sind als die Originalteile.


   
Der Mündungsfeuerdämpfer sollte wie das Original eine Kerbe für die Aufnahme eines Schalldämpfers bekommen. Des Weiteren musste die Lauflänge verkürzt werden, um dem Original zu entsprechen.

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5.11 Rush Delivery Bag, Mike und Lima, Version 2013

5.11 Tactical hat 2013 sein Rush Delivery System in drei neue Varianten abgewandelt, welche mit „Mike“, „Lima“ und „XRay“ benannt sind. Die Namensgebung assoziiert mit dem NATO Sprechfunk-Alphabet sorgt für eine militärischen Abwandlung der Standardgrößenreihenfolge M, L und X(L). Die charakteristische Konstruktion ist bei allen Taschen gleich. Sie unterscheiden sich eigentlich nur in der Größe.
Hier möchte ich die kleineren Varianten Mike und Lima vorstellen, da Produkte anderer Hersteller und ältere Produkte tendenziell größer ausfallen.

Das Rush Delivery – System ist mit vielen militärischen Merkmalen ausgestattet, was den Nutzen als Rangebag oder Bug-Out-Bag anbietet. Diese Merkmale sind Klettflächen und Molle-Schlaufen, wodurch sich ein Holster oder kleine Molle-Taschen anbringen lassen. Jedoch handelt es sich um keinen großen Rucksack wo alles hinein passt, sondern um eine kleine und eher flache Tasche, so stößt man dank des limitierten Ladungsvolumen an Nutzungsrenzen. Die Form und Größe eines Bug-Out-Bags ist vom Verwendungsbereich abhängig, jedoch ist das grobe Maß ihn für einen 72 Stunden Plan auszulegen. Unter diesen Richtwert deckt das Volumen der Tasche „Mike“ diesen Bereich kaum ab, sie ist lediglich als Teillösung anzusehen.
Die Variante „Lima“, mit ihren größeren Volumen, deckt dies leider auch nicht ganz ab. Zudem ist die Konstruktion allgemein zu sehr für Dokumente, Laptop und Kleinigkeiten ausgelegt.
Für den Schießstand reicht die Dimensionierung durchaus. Allerdings gibt es auch hier Grenzen, später dazu mehr. Das Grundmaterial ist laut Hersteller hauptsächlich 1050D Nylon und der Taschenpreis in den USA (Hauptsitz) beträgt rund 90 US $ für M und 100 US $ für L. In Deutschland liegt der Preis zwischen 100 € und 115 €.

 
Front- und Rückseite der Tasche Mike
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